Cama ist eine der sieben Gemeinden, aus denen das Mesocina-Tal besteht. Die Stadt liegt in der Nähe des Flusses Moesa und ist bekannt für den gleichnamigen See, der den Valcama speist.
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Der Torre Pala wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts errichtet und später im 14. Jahrhundert erweitert. Der Turm hat eine rechteckige Form, ist etwa 22 Meter hoch und hat eine zinnenbewehrte Spitze.
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Die kleine Kapelle, die dem Heiligen Gotthard gewidmet ist, wurde im XVIII. Jahrhundert erbaut und befindet sich in dem charakteristischen Weiler Landarenca.
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Die Kirche steht auf einer markanten Terrasse im Osten des Dorfes, umgeben vom Schatten einer jahrhundertealten Linde, dem hohen mittelalterlichen Turm, dem Kapuzinerkloster und dem Beinhaus.
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Die Kirche Sta. Maria del Castello beherbergt in ihren Mauern einen wertvollen Kunstschatz: einen Freskenzyklus, der antike Legenden und biblische Geschichten darstellt.
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