Cama ist eine der sieben Gemeinden, aus denen das Mesocina-Tal besteht. Die Stadt liegt in der Nähe des Flusses Moesa und ist bekannt für den gleichnamigen See, der den Valcama speist.
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Die kleine Kapelle, die dem Heiligen Gotthard gewidmet ist, wurde im XVIII. Jahrhundert erbaut und befindet sich in dem charakteristischen Weiler Landarenca.
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Der Torre Pala wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts errichtet und später im 14. Jahrhundert erweitert. Der Turm hat eine rechteckige Form, ist etwa 22 Meter hoch und hat eine zinnenbewehrte Spitze.
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Castaneda ist die Eingangsgemeinde der Calanca Esterna. Er wird seit jeher "Garten der Calanca" genannt und verdankt seinen Namen den Kastanienhainen, die seine sanften Hänge säumen.
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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul, die erstmals 1219 erwähnt wurde, erstrahlt heute dank der Renovierungen und Erweiterungen im 17. und 18. Jahrhundert im Barockstil.
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Die Kirche Sta. Maria del Castello beherbergt in ihren Mauern einen wertvollen Kunstschatz: einen Freskenzyklus, der antike Legenden und biblische Geschichten darstellt.
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